Abenteurer im Salento

Macaria liegt zwischen Gallipoli und S. Maria di Leuca im Salento, auf sanften Hügeln, die auch „Serre Salentine“ genannt werden. Mediterrane Macchia-Landschaften und die traditionelle Landwirtschaft fügen sich dort zu einem harmonischen Ganzen.

Der Küstenabschnitt zwischen Mancaversa und Ugento ist felsig; weiter im Süden dagegen, in Richtung S. Maria di Leuca, gibt es fast karibische Sandstrände (es ist kein Zufall, dass der Strand von Marina di Pescoluse auch „Le Malidive“ genannt wird).

Im Landesinneren trifft man dagegen auf historische Ortschaften wie Felline und Ugento, die tagsüber ruhig und verschlafen wirken, aber bei den abendlichen Sommerfesten genauso lebhaft sind.

In der Nähe liegen darüber hinaus die Regionalparks von Punta Pizzo und der der Küste von Ugento. In diesen Schutzgebieten ist die Flora und Fauna dieses Teils der ionischen Küste, der durch Dünen und Marschland gekennzeichnet ist, erhalten geblieben.

Aber der Salento ist nicht nur Meer und Natur; seine Kulturstädte bewahren die Faszinationskraft seiner unglaublichen Geschichte.

Gallipoli mit seiner Altstadt, die auf einer Kalkinsel liegt und durch mächtige Mauern vor Invasoren geschützt wurde

Lecce mit seiner Kunst, reich an Juwelen barocker Architektur und kultureller Referenzpunkt weit über die Grenzen von Salento hinaus.

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